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Die Langschwanzmäuse (Muridae) bilden eine Familie von Mäuseartigen (Muroidea) in der Ordnung der Nagetiere (Rodentia). Obwohl viele Arten Kosmopoliten sind, die sich teilweise selbständig, teilweise – wie zum Beispiel die Hausratte – mit Hilfe von Verkehrsmitteln über die ganze Welt verbreiten konnten, ist die erhebliche Mehrzahl der Arten auf kleine Verbreitungsgebiete beschränkt und kommt mit dem Menschen kaum in Kontakt. Durch ihre enorme Anpassungsfähigkeit und die Eigenschaft, dass sie Kulturfolger sind, findet man die Kosmopoliten dieser Familie in Häusern, Ställen und anderen Gebäuden. In einigen Teilen Deutschlands kommt z. B. die Brandmaus, Apodemus agrarius, häufig vor.

Die Entelodontidae sind eine ausgestorbene Gruppe der Schweineartigen (Suina), die vor 38 Millionen Jahren im späten Eozän in Asien erschien, später auch Europa und Nordamerika besiedelte und im frühen Miozän ausstarb.

Hirschferkel oder Zwergböckchen (Tragulidae) sind eine Familie der Paarhufer mit wenigen Arten in den Tropen Afrikas und Asiens. Sie sind kaum größer als Hasen und bilden stammesgeschichtlich die urtümlichste Gruppe der Wiederkäuer.

   
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